lebensversicherungerzeugung das die meisten die ueber “amerikanische
Verhaeltnisse” schreiben gar nicht wissen was das bedeutet
Aus meiner Sicht (hab in den Staaten studiert und arbeite momentan
hier) sieht die Lage so aus, dass die Mittelschicht-Jobs (und hoeher)
ausreichen Urlaub und gute Benefits bieten (KV, Lebensversicherung,
Berufsunf.Vers. etc. pp).
Meine jetzige Stelle hat 20 Urlaubstage (also 4 Wochen) plus die 6
“offiziellen” Feiertage.
Klar, niedrigere Jobs haben sowas nicht… aber das ist ein anderes
Thema.
Und dann gibt’s noch die speziell deutschen “benefits” wie
Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und so weiter. Naja, wer den Arsch
gepudert haben muss um im Leben zu recht zu kommen..
In Amerika baut man sich sinnvollerweise einen “buffer” auf.
Empfohlen sind 3 Monatsgehaelter, so dass man bei Jobverlust genug
Zeit hat einen neuen Job zu finden. Dazu sei aber auch gesagt, dass
man in der Regel, je nach Laenge der Firmenzugehoerigkeit ein so
genanntes “severance pay” bekommt. Das koennen dann nochmal 2 Wochen
(nach einem Jahr) bis ein paar Monatsgehaelter sein.
Falls man nicht auf die Beine kommt, es gibt ja auch in Amerika
Arbeitslosengeld fuer ein paar Monate (glaub 50% des letzten
Nettoeinkommens).
Aber dann ist, wie ich auch richtig finde, schluss mit lustig. Keine
2 Jahre rumeiern, dann in die Sozialhilfe und rumschmarotzen weil man
keine Eier zeigen will und hart an seinem persoenlichen Erfolg
arbeiten will.
venum
Deine Lebensversicherung
Deine LebensversicherungRe: Und im Gegensatz zu Deutschland bleibt davon auch netto was übrig! - US-Studie: Gehälter von IT-Fachkräften s…
September 17th, 2008 Filed under: Uncategorized by adminLeave a Reply
You must be logged in to post a comment.