Selbstmordattentäter bleiben für mich in erster Linie Selbstmörder,
das Attentat ist nur durch die vorhandene Selbstmordbereitschaft
begünstigt.
Die Frage ist: was bringt ihn dazu ein potentieller Selbstmörder zu
sein? Darauf gibt es viele Antworten, sei es Armut, gewöhnliche
Depressionen… im Grunde ganz einfach Hoffnungslosigkeit.
Die andere Frage ist warum er den Wunsch verspürt ein Attentat zu
begehen?
Nun, hier spielen die ganzen Prediger und sonstigen Irren eine Rolle.
Weniger durch die berüchtigten 99 Jungfrauen, imho mehr durch das
Aufbauen eines Feindbildes bzw. des liefern eines Sündenbockes.
Ehrlich gesagt verstehe ich diese ganze Diskussion hier nicht recht.
Was ist unklar? Selbstmordattentäter entstehen schlicht und einfach
wenn der Selbstmordwunsch mit einem Attentatswunsch zusammen trifft.
Wenn man sich eh umbringen will ist die Aussicht mit seinem Tod etwas
zu bewirken eine kleine psychologische Hilfe um sich zu überwinden,
das kann dann auch ein Attentat sein, Angst vor Bestrafung ist dann
ja wirklich nebensächlich.
Und das Argument das es ihnen persönlich nichts mehr bringt ist auch
kein wirkliches, oder wie erklärst du dir die vielen Fälle in denen
ein Selbstmörder wegen der Lebensversicherung einen Autounfall
simuliert?
Deine Lebensversicherung
Deine LebensversicherungSelbstmordattentäter sind Selbstmörder - Warum Terroristen töten
September 1st, 2008 Filed under: Uncategorized by adminOne Response to “Selbstmordattentäter sind Selbstmörder - Warum Terroristen töten”
Leave a Reply
You must be logged in to post a comment.
[…] lebensversicherungerzeugung das die meisten die ueber “amerikanische Verhaeltnisse” schreiben gar nicht wissen was das bedeutet Aus meiner Sicht (hab in den Staaten studiert und arbeite momentan hier) sieht die Lage so aus, dass die Mittelschicht-Jobs (und hoeher) ausreichen Urlaub und gute Benefits bieten (KV, Lebensversicherung, Berufsunf.Vers. etc. pp). Meine jetzige Stelle hat 20 Urlaubstage (also 4 Wochen) plus die 6 “offiziellen” Feiertage. Klar, niedrigere Jobs haben sowas nicht… aber das ist ein anderes Thema. Und dann gibt’s noch die speziell deutschen “benefits” wie Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und so weiter. Naja, wer den Arsch gepudert haben muss um im Leben zu recht zu kommen.. In Amerika baut man sich sinnvollerweise einen “buffer” auf. Empfohlen sind 3 Monatsgehaelter, so dass man bei Jobverlust genug Zeit hat einen neuen Job zu finden. Dazu sei aber auch gesagt, dass man in der Regel, je nach Laenge der Firmenzugehoerigkeit ein so genanntes “severance pay” bekommt. Das koennen dann nochmal 2 Wochen (nach einem Jahr) bis ein paar Monatsgehaelter sein. Falls man nicht auf die Beine kommt, es gibt ja auch in Amerika Arbeitslosengeld fuer ein paar Monate (glaub 50% des letzten Nettoeinkommens). Aber dann ist, wie ich auch richtig finde, schluss mit lustig. Keine 2 Jahre rumeiern, dann in die Sozialhilfe und rumschmarotzen weil man keine Eier zeigen will und hart an seinem persoenlichen Erfolg arbeiten will. venum « Sterbeversicherungen […]