lebensversicherung2002 vorgenommen, den Markt zu erobern.
Herausgekommen ist dabei in immerhin vier Jahren nicht besonders viel
Marktanteil.
Symbian ist klein, stabil und schnell. Und die meisten behalten ihre
Handys ewig, brauchen keine Features, die Symbian nicht hat und sind
froh, wenigstens am Telefon mit den üblichen Windows-Bugs verschont
zu sein. Viele schließen ihre Handys nicht mal an den PC an (von
wegen tolle Synchronisierung).
Denn vergessen wir nicht: die Leute haben Linux nicht freiwillig
gewählt. Windows aber auch nicht. Sie fanden es auf dem Computer vor,
was keine besonders gute Lebensversicherung für ein OS ist! Letztlich
hat Symbian MS mit den eigenen Waffen geschlagen: “Was ich beim
Einschalten eine Geräts finde, das kenne und behalte ich!”
Ich setze auf Linux auch bei Mobile Phones. Gegenüber der Geldmacht
von MS (von Strategie kann man nach dem Abgang von Bill Gates wohl
kaum noch sprechen) setzt Linux eine enorme Freiheit und
Flexibilität, die allein in den letzten paar Jahren mit
installierbaren Live-CDs, XUBUNTU, Linux from Scratch und Embedded
Linux ein wahnsinniges Potenzial geschaffen hat.
Die Offenheit bietet einen Werkbank für schier unzählbare Ideen für
jeden Interessierten. Wenn das mit der Geschwindigkeit weiter geht,
müssen sich MS und Symbian aber warm anziehen…denn so schnell
können die mit dieser Innovation gar nicht auf Dauer mithalten.
F.W.
Deine Lebensversicherung
Deine LebensversicherungRe: Das ist das Ende von Symbian - Symbian stellt sich mit OS 9.3 auf konve…
September 27th, 2008 Filed under: Uncategorized by adminRentensystem - Der Osten macht krank!
September 25th, 2008 Filed under: Uncategorized by admin> Auch unseren Sozialsystemen ginge es heute ohne Osten besser - das
> Rentensystem würde nicht (neben unmengen fremder Hände im Topf) unter
> Rentern leiden, die faktisch nie etwas in dieses System eingezahlt
> haben,
Speziell gegen dieses immer wieder vorgebrachte Argument muss ich
Einspruch erheben.
Das Rentensystem bei uns ist keine Lebensversicherung, in die man
etwas einzahlt, um es später (möglichst um einen gewissen Betrag
vermehrt) wieder herauszubekommen.
Diejenigen, die arbeiten, zahlen ein, und dieses Geld wird sofort an
diejenigen, die nicht mehr arbeiten, wieder ausgezahlt.
Die neuen Bundesländer haben ihre eigenen Beitragszahler und
-empfänger in dieses System eingebracht und sind damit eigentlich
systemneutral. Außerdem wurden in Ostdeutschland bis zur Wende mehr
Kinder geboren als in Westdeutschland, d.h. es hatte eine “gesündere”
Bevölkerungsstruktur. Das Rentensystem wäre vielleicht sogar
entlastet worden.
Dass die Arbeitslosigkeit in den neuen Ländern und dadurch die
Belastung der Rentensysteme durch die neuen Länder höher ist als in
den alten Ländern, steht auf einem ganz anderen Blatt und hat nichts
damit zu tun, dass die Menschen in den neuen Ländern nie etwas
eingezahlt haben.
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